Verein
Geschichte
Da Pflichtspiele um die Landesmeisterschaft und Bezirksmeisterschaft nicht durchgeführt wurden, nehmen wiederum
und
in unserer Klasse an den Pflichtspielen teil.
Uns Landmannschaften war von vornherein klar, dass der Kreismeister programmgemäss wieder an die langjährige Meistermannschaft von Langensalza fallen dürfte. Man war sich nicht nur darüber klar, sondern es dachte überhaupt niemand an die Möglichkeit eines solchen Erfolges, da er ja bisher nie einer Dorfmannschaft beschieden war. Es war eben keiner Mannschaft vom Lande gelungen an diesem Bollwerk Langensalza's zu rütteln. Nur Bad Tennstedt hielt etwas Tritt, doch um die Entscheidung sprachen sie nie ein Wörtchen mit. Es gab eben nur ein Hindernis, sei es im Spiel oder in der Verwaltung des Sportbetriebes, Langensalza und wieder Langensalza.
Doch unsere Mannschaft wollte diesmal auch ein Wort mitreden, denn der sensationelle 5:2 Sieg über Langensalza im August 1947 hatte unseren Spielern die Zuversicht gegeben, dass auch diese Mannschaft verwundbar ist. Nach diesem überragenden Sieg horchte nicht nur das gesamte Kreisgebiet auf, sondern auch in Langensalza machte man sich Sorgen ob wohl dieses Jahr auch wieder so "programmgemäss" verlaufen würde. Man schickte daher zur Vorsicht zwei Mannschaften ins Rennen, I. und IB.. Durch Auswechseln der Spieler je nach Stärke des Spieles, sollten am Ende der Serie alle Spiele gewonnen sein und die 4 Minuspunkte die dadurch jede Mannschaft erhielt eine Überraschung von vornherein verhindern. Also war für uns Landmannschaften nur der eine Weg zur Meisterschaft, alle Spiele zu gewinnen um deren Schliche zu durchkreuzen. Wie schwer und wie hart dieser Kampf unserer jungen Mannschaft wurde, erkennt jeder aus den nun folgenden Berichten.
Am 7. September 1947 spielten wir in Grossvargula und siegten mit 4:2 (0:2) Toren. Da in Vargula, durch ihren schlechten Platz, die Siegesaussichten gering waren, war dieser Erfolg um so erfreulicher. Die Mannschaft spielte zusammengewürfelt und es war überhaupt noch keine geschlossene Linie zu erkennen. Es wurde viel gebrüllt und nie selbst die eigenen Fehler erkannt.
Am 14. September 1947 hatten wir Schönstedt zu gast und nur durch grosses Glück in der letzten Viertelstunde konnte ein 3:1 Sieg sichergestellt werden. Wieder spielte die Mannschaft ohne System, jeder nach seiner Art. Jedenfalls ein Zustand, der mit keinem guten Erfolg enden konnte. Von Kampfgeist und Einsatzbereitschaft fehlte jede Spur. Man merkte richtig das Fehlen einer festen Führung. Haltlos liefen wir nach jedem Spiel auseinander.
Die Pflichtspiele gingen weiter. Am 5. Oktober war Mülverstedt unser Gast. Bei starken Wind reichte es nur zu einem mageren 4:2 Sieg.
Am 12. Oktober sollten wir nach Bad Tennstadt, da aber die Transportfrage ungelöst blieb, fiel das Spiel aus.
Mit geringen Siegesaussichten fuhren wir nach Langensalza gegen die IB. Auch Sportanhänger waren wenig dabei, denn was sollte schon geschehen. Noch dazu mußten wir unseren Standardverteidiger W. Stier zu Hause lassen (Hochzeitstag)! Konnte der Tag überhaupt noch schwärzer sein?? Wir setzten aber trotzdem alles dran um gut abzuschneiden. Heute merkte man zum erstenmal was etwas Einsatz und Kampfgeist ausmacht. Nur ganz knapp und mit großen Glück gewann die IB mit 4:3 (1:1) Toren.
Der Sportbericht meldet:
Abermals drei Langensalzaer Fußballsiege
Großvargula I – Langensalza I 1:3 (0:0)
Langensalza IB – Großengottern I 4:3 (1:1)!!
Langensalza III – Großengottern II 4:1 (1:0);
In Großvargula sicherte sich Langensalza I nunmehr die Tabellenführung. Erfreulicherweise bemerkt man jetzt am Ende der ersten Serie, daß auch die Sportgemeinschaften im Kreisgebiet alles dransetzen, um möglichst gut über die Runde zu kommen.
Stand der Tabelle
|
Mannschaft |
Sp. |
Gew. |
Unent. |
Verl. |
Punkte |
Tore |
|
Langensalza I |
6 |
6 |
0 |
0 |
12:0 |
43:6 |
|
Langensalza IB |
5 |
4 |
0 |
1 |
8:2 |
27:11 |
|
Großengottern I |
5 |
3 |
0 |
2 |
6:4 |
16:13 |
|
Schönstedt I |
6 |
2 |
1 |
3 |
5:7 |
11:17 |
|
Großvargula I |
5 |
2 |
0 |
3 |
4:6 |
11:12 |
|
Thamsbrück |
7 |
2 |
0 |
5 |
4:10 |
21:28 |
|
Bad Tennstedt I |
3 |
1 |
0 |
2 |
2:4 |
6:17 |
|
Mülverstedt I |
5 |
0 |
1 |
4 |
1:9 |
5:36 |
Mein Kommentar lautet:
Auf diesen Platz, schon wegen der Größe, entfalteten wir uns ganz gut und fingen an schon einige unserer Vorteile auszunutzen. Härte, Kampfgeist und der Flügel traten etwas in Erscheinung.Die IB hatte eben die Lücke in unserer Hintermannschaft ausgenutzt. Mit diesem Spiel war die Herbstserie beendet. Langensalza hatte wieder durchgesetzt was sie geplant hatten und wieder stand „programmgemäß“ der Herbstmeister fest. Unser 3. Platz in Ehren gab allen wieder Hoffnung in der 2. Serie wenigstens Schritt zu halten.
Wir schreiben November '47 ... es ist „Halbzeit“ in der Meisterschaft. Alle Mannschaften bereiten sich auf den Endkampf vor und auch in Großengottern „tut sich was“!!!
Nach diesem Spiel in Langensalza erkannte ein Mann aus unseren wenigen Sportanhängern, was in unserer Mannschaft drinsteckt und was noch rauszuholen ist. Sportfreund Arno Keiderling war von diesem Tag an unser Betreuer. Mit einer Feinfühligkeit versuchte er jedem Spieler klarzumachen, welches seine Fehler und Vorteile sind und wie sie sich auf das Gesamtbild der Mannschaft auswirken. Nicht nur das Allein, sondern die Kameradschaft, der Geist und die letzte Hingabe für den Sport können nur zu Erfolg führen. Mit Leib und Seele widmete sich unser Arno jetzt voll und ganz der I. Mannschaft. Er hatte ein Ziel vor Augen, wir sollten es auch bekommen. Hart und deutlich waren seine Worte, mancher mußte so Unerwartetes über sich ergehen lassen, aber gerade diese Worte und Härte säten Ehrgeiz in unsere Reihen. Jeder staunte über seinen Mut, jeder merkte, nur hier daran hatte es gefehlt. Eine gerade Linie wurde geschaffen und der Grundstein einer einheitlichen Mannschaft war gelegt. ...Von nun an schliefen wir nicht mehr. …. Da die Witterung keinen großen Training auf den Sportplatz zuließ, wurde an der Wandtafel und theoretisch klargelegt, was zu verbessern ist und welches System für uns am vorteilhaftesten sei. An nun laufenden Besprechungen und Kameradschaftsabenden wurde erst eine SPORTGEMEINSCHAFT und vor allem eine I. Mannschaft, die sich alle Worte des Betreuers zu Herzen genommen hatte. Sie kannten nur noch ein Ziel, diesmal muß es uns gelingen, Langensalza muß geschlagen werde. „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“ Die nächsten Spiele sollten zeigen was wir durch seine Worte gelernt hatten. Wird es nun eine Enttäuschung oder wird es eine Überraschung geben??!! Geschlossen hinter unseren Betreuer Arno, geschlossen in unserer Mannschaftseinheit gingen wir nun mit großer Zuversicht in die Zweite und Entscheidungsserie.
Am 16. November 1947 begann unser kometenhafter Aufstieg der alle Mannschaften des Kreises zu Bedenken gab. Im überlegenen Stil, wurde in Thamsbrück die dortige Mannschaft mit 9:3 (5:0) Toren überfahren. Die beiden Flügelstürmer traten das erste mal groß in Erscheinung. Unser W. Kiessling nutzte diese Gelegenheit aus und schoß gleich 5 Tore. Auch an der übrigen Mannschaft sah man schon eine gewisse Linie. Jeder war sich gewiß, bin ich überhaupt diesen neuen Anforderungen gewachsen, oder muß ich abtreten? Unter diesem Gesichtspunkt reißt einer den anderen mit und die Schlagkraft der Mannschaft wächst von Woche zu Woche. Alles war begeistert von unserem Spiel in Thamsbrück und jeder hatte erfaßt woran es gelegen hatte. Jeder versuchte seine Fehler wettzumachen und der Geist der Mannschaft war vorbildlich.
Langensalza hatte Vertreter geschickt um zu „äugeln“, denn 4 Tage später sollten wir ihr Gegner sein. Man richtete sich dementsprechend schon danach, legt ein „Augenmerk“ auf unsere Flügel, um nicht vielleicht eine Überraschung zu erleben.
------- Hören wir nun was der Bußtag brachte -------
Sportvorschau für den Bußtag
Interessante Paarungen bringen die Bußtagsspiele. Großengottern, das schon einmal den Langensalzaern auf eigenem Platz eine eindeutige Niederlage bereitet hat, will allerdings diesmal die in der ersten Serie erlittene Schlappe von 4:2 aufholen. Wir wollen hoffen, daß sich die Rot-Schwarzen nicht überfahren lassen. Anstoß 14.00 Uhr.
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Wenige Stunden sind noch bis Spielbeginn. Arno hat nochmal die Spieler zusammengenommen. Jeder bekommt den letzten Schliff, die letzten Ermahnungen und die große Bedeutung dieses Spiels klargelegt. Unsere Parole lautet nur noch: „Kämpfen und Siegen“. Wir fahren darum mit ganz anderen Gewinnaussichten nach Langensalza als früher. Jeder hatte sich vorgenommen das Äußerste herzugeben, um endlich diesen Bann zu brechen. Aber doch herrscht Aufregung in unserem Fußballager, nicht dem Spiel wegen, sondern unser sonst immer zuverlässiger Tormann Arno Wand kommt und kommt nicht an. Was ist mit Arno los? Das erstemal läßt er uns im Stich und gerade bei diesem entscheidenden Spiel. Keiner will es glauben. Man sinnt schon nach, wer ins Tor kann. Hoffnungslos ist dieser Kampf. Etwas bedrückt fahren wir nach Langensalza. Die Zeit ist ran, wir gehen schon auf den Platz. Da steht plötzlich Arno Wand vor uns. Er hat das Unmögliche möglich gemacht, sein Rad ging kaputt, er lief 6 km zu Fuß und erst Arno's DKW brachte ihn noch in letzter Minute aud den Platz.Ein Stein fiel uns vom Herzen. Niemand kann ermessen was dieser Spieler für seine Mannschaft damit geleistet hat. Mitgerissen von dem Pflichtbewußtsein seines Postens verließ er seine Mannschaft nicht und erneut bewies er damit seine völlige Hingabe zum Sport und seine große Kameradschaft. Dieses ist einer unserer Mannschaft, so sollen sie alle sein und nur so können wir es schaffen. Die Zukunft bewies das ich Recht behalten hatte. Und nun zum Spiel.
Die Witterungsverhältnisse hatten den Boden in eine Eisfläche verwandelt. Beide Mannschaften hatten einen schweren Stand. Im folgenden Bericht, der ganz zu Gunsten Langensalza's geschrieben ist, erblicken wir die grosse Überraschung. Die Presse stand sowieso von Anfang an bis zum Endspiel ganz im Einfluss von Langensalza.
Nun der Bericht:
Grossengottern sorgt abermals für Überraschungen
Langensalza I – Grossengottern I 3:4 (0:1)
Grossvargula I – Langensalza IB 1:8 (0:5)
Mülverstedt – Thamsbrück 0:4 (0:2)
Bad Tennstedt – Schönstedt 6:2 (3:2)
Grossengottern ist die erste Kreisklassenmannschaft, die es fertig brachte, die Elf von Langensalza auf eigenem Platz zu schlagen. Die Glätte des Platzes lies für beide Mannschaften kein flüssiges Spiel zu. Besonders den Langensalzaern machte die Glätte viel zu schaffen. Das Eckenverhältnis von 10:1 für Langensalza, besagt deutlich die Überlegenheit der Langensalzaer Mannschaft. Aber die blitzschnellen Durchbrüche der Gotterschen, die ihre Angriffsstärke in ihren beiden Aussenstürmern hatten, brachten ihrer Mannschaft bis zum Schlusspfiff einen knappen Sieg, an dem unser Tormann, durch die Glätte behindert, nicht ganz schuldlos war.
Wir lesen: „ die grosse Überraschung ist geglückt“.
Die vielen Sportanhänger von Langensalza haben heute miterlebt, dass von nun an eine zweite Mannschaft im Kreis und zwar Grossengottern das Fussballgeschehen im Kreisgebiet mitbestimmt. Ein schicksalhafter Tag für beide Mannschaften. Für Langensalza der Anfang vom Rückwärts und für uns der Weg zum Aufstieg. Im Zeitungsbericht versucht man mit allen Mitteln unseren Sieg zu verschleiern, aber am schlimmsten für Langensalza, ihn zu verschmerzen. Neuer Wind weht im Kreis und neuer Wind weht in Grossengottern/Altengottern. Wir sind unserem Arno nichts schuldig geblieben, mit Ihnen zusammen sehen wir nur freudige Gesichter. Alte Sportanhänger kehren zurück, neue kommen dazu. Wir werden plötzlich das was wir noch niemals waren, der Mittelpunkt des Sportgeschehens, die Überraschungsmannschaft des Kreises.
Aber auf Lorbeeren können wir noch nicht ruhen, denn weit und hart ist noch der Weg zur Meisterschaft. Arno gibt Verbesserungen, er spornt uns an, er reisst alles mit, wir spielen weiter und wir siegen weiter. Die Sportvorschau für Sonntag, den 23.11. sagt uns alles. Wie wir früher nach Langensalza fuhren, so fährt Langensalza heute nach Grossengottern.
Sportvorschau für den 23.11.1947
Bad Tennstedt erledigt in Mülverstedt noch ein rückständiges Spiel der ersten Serie, dürfte aber gegen den Platzbesitzer nicht mit Überraschungen zu rechnen haben. Langensalza IB geht den Gang nach Canossa und hat die Ehre der I. Mannschaft, die mit 3:4 gegen die gleiche Mannschaft verlor, für die Langensalzaer Farben wieder zu retten. Langensalza I. Fährt nach Grossvargula und müsste, sofern sich nicht alles gegen Sie verschworen hat, mit einem Siege wieder heimkehren.
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Es ist kurz vorm Spiel, Arno hat seine „Schäflein“ wieder beisammen. Nicht viel Worte fallen, klar und deutlich vernimmt jeder seine Aufgabe. Das Spiel beginnt, es ist der 23.11. - 14.00 Uhr. Was sagt der Sportbericht:
Kämpferischer Einsatz ausschlaggebend!
Grossengottern I. - Langensakza IB 9:1 (5:0)
Mülverstedt I. - Tennstedt I. 0:4 (0:1)
In Grossengottern herrschte Großkampfstimmung. Die in Massen erschienenen Zuschauer feuerten ihre Spieler immer wieder an, die alles daran setzen wollten, um die in der ersten Serie erlittene Niederlage (3:4) wieder gut zu machen. Das Spiel begann mit kräftigen Durchbrüchen der Gotterschen Mannschaft, die zuerst „bergab“ zu spielen hatte. Die Langensalzaer wurden förmlich überrannt. Trotz erfolgter Gegenwehr konnte die Verteidigung bis zur Halbzeit 5 Tore nicht verhindern. Diesen Erfolg verdankt Grossengottern neben dem unermüdlichen Einsatz der gesamten Mannschaft, hauptsächlich der Schnelligkeit der beiden Aussenstürmer, die das Tor der Rot_Schwarzen oft in Gefahr brachten. Die aus Langensalza erschienenen „Sportfanatiker“ erwarteten nach dem Wechsel eine Wendung des Spieles, doch erlebten Sie eine Enttäuschung. Der kämpferische Einsatz der Einheimischen lies nicht nach, der Drang zum Tor wurde immer stärker. Langensalza verteidigte ihr Heiligtum mit „Händen“ und Füssen, was 3 Tore durch Elfmeter zur Folge hatte. Den neun Toren Grossengotterns konnte Langensalza IB nur 1 Ehrentor entgegenstellen, das von Friedrich kurz vor Ende des Spieles erzielt wurde. Allgemein wurden in diesem Spiel auf beiden Seiten technische Feinheiten vermisst. Der Fussball muss gespielt und nicht „gebolzt“ werden. Wie wäre es mit etwas mehr Training? Ein besonderes Lob verdient der unparteiische Schiedsrichter Schaub – Gotha, der keine Unsportlichkeiten aufkommen lies.
Die Tabellenspitze hat nach dem letzten Spielsonntag folgendes Aussehen: Langensalza I. 11:3; Langensalza IB 15:5; Grossengottern 14:4; Schönstedt 11:11 und Tennstedt 6:6 Punkte.
Dieser Bericht sagt wohl alles, es war wieder ein schwarzer und entscheidender Tag für Langensalza. Ihre „Mätzchen“ am Schluss des Berichtes können die Sache nicht mehr gerade biegen. Viele Zuschauer erlebten mit eigenen Augen wie die IB völlig kaltgestellt wurde. Kämpfen ist unser Losungswort. „Einer für Alle, Alle für Einen“. Wir sind keine „Überraschungsmannschaft“ mehr, wir haben erneut bewiesen, dass wir unseren Gästen aus der Stadt ebenbürtig sind. Der Platz in der Spitzengruppe ist damit gesichert und gefestigt. Jeder ahnt schon im Stillen, dass dieses Jahr die Sensation steigt. Alle Sportanhänger des Kreises sehen auf uns. In Langensalza macht man sich Gedanken wie ist alles wieder einzurenken, besteht überhaupt noch eine andere Möglichkeit. Wie können sie die Meisterschaft retten. Man hofft auf den nächsten Sonntag, denn Grossengottern fährt nach Tennstedt und diese könnten es vielleicht möglich machen unseren Siegeslauf zu unterbrechen. Aber auch diese letzte Hoffnung sollte nicht in Erfüllung gehen. Wir lassen uns nicht mehr erschüttern, wir siegen dennoch weiter.
Aktualisiert (Montag, den 25. April 2011 um 15:50 Uhr)
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